Monday, 6 May 2013

Where the Eggplants Grow


A large area in the East of Vienna has always been dedicated to vegetables, growing vegetables. The production methods may have altered over the decades, but the business remained more or less the same: it's a family-run business.
Looking back. In the far distance you can see a radio tower. Usually we see this tower from the city, the radio tower seems to be far away. Now I am even beyond the tower. Which means I am really far from anything and anyplace.Without rain protection, but with dark clouds coming our way.
Zucchino with a Locked-in-Syndrom


Conformity. A trim would suit the hedge, it's already growing wild.
How Viennese vegetable farmers live. This tour has not become famous for its architectural highlights.
There is sill spare money for a nice BMW









Come in? Stay outside!
Yes, vegtable farming is a industry. Contrary to the meat- and dairy-industry, you are allowed to take a close look.
Monochrome, my new love. I notice an akward eccentricity: only the portrait format seems to speak to me. 
The green is so saturated, it is almost too saturated. Viennese salad. Now is the time!


A little mystery. I have no clue what this hut is being used for. Totem figure?
In the close neighbourhood you find the shore of the Danube and its flood plains.
Have a good start into the new week!

4 comments:

  1. Stativ oder aus der Hand? Sehr schöne Fotos und ein gutes Thema.
    LG JL
    www.dieblauenstunden.com

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  2. Danke! Vor allem für dein Interesse und dass du auch einen Kommentar hinterlässt. :-)
    Die Fotos sind frei and aufgenommen. Na ja, nicht ganz: in der fast schon legendären Paula-Pose: das Fahrrad zwischen die Beine geklemmt. Reine Übungssache. ;-)

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  3. den Fahrrad-Trick kenn ich : )
    bearbeitest du noch die Horizontalen oder Vertikalen nach?

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  4. Hallo JL! Dein Interesse freut mich :-)

    Also, die Achse zum Motiv so (mit viel Geduld) fast immer "plan", da ist keine Objektivkorrektor vertikal/horizontal notwendig. Ich hoffe, das war so klar ausgedrückt? Die Begriffe sind mir ja nicht so ganz vertraut - man macht's, aber redet nicht viel drüber. Bei der Tür vom Glashaus bin ich lange gestanden und habe die Kameraebene hin- und hergeschoben, bis es passte. Mein armer Freund, der schaut derweil fad in die Gegend, während ich mich "spiele".

    Ein paar Bilder habe ich gedreht, da ist das Bild immer minimal - so 0,2° - nach links oder rechts gekippt. Konkret das Foto mit dem BWM (Bauernhaus mit Pfütze im Vordergrund) und die kleine Hütte mit den zwei Reifen. Früher war das viel schlimmer, seit ich in Edinburgh einen halben Tag eine Foto-Sightseeing-Tour mitgemacht habe, achte ich viel mehr darauf.

    Einzig die leichte Unterbelichtung muss ich mir noch abgewöhnen. Bei meiner Spiegelreflex ist das ein Muss, bei der neuen Kamera ist das nicht notwendig. Wenn ich (im Sommer) Zeit habe, lade ich diese Fotos einen Tick heller noch mal hoch. :-)

    In den nächsten Urlaub werde ich das gorillapod-Stativ mitnehmen, das habe ich zur Kamera dazugekauft. Mit Kugelkopf und Wasserwaage. Na, hoffentlich nutze ich es auch. In HH war ich nachts einfach zu k.o. um für Nachtaufnahmen nochmal zum Hafen runter zu gehen. Da waren abends alle Akkus leer ;-)

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